Bekenntnis des Satans
Satan's Confession
Confession de Satan

Aktualisiert am / Updated on / Mise à jour le: 13.05.2026

_______________________________________________________________________________________

D

Diese Botschaft des Satans erhielt ich am Abend des Fatima-Tages, am 13.05.2026

Am Abend nach dem Online-Gottesdienst, es war gegen 20.15 Uhr, saß ich an meinem Schreibtisch. Ich dachte noch über die Worte der Predigt nach. Der Priester hatte über die Bedeutung und Kraft des Rosenkranzgebetes gesprochen.

Plötzlich nahm ich die Gegenwart Satans links neben mir wahr. Ich fürchtete mich nicht vor ihm, denn ich hatte den Eindruck, als ob er sich hinter einer Glaswand befinde. Er konnte sich mir nicht nähern.

Er begann zu sprechen: 

„Ich kann dir nichts tun. Solange du den Rosenkranz betest, kann ich dir nichts tun. Dann habe ich keine Macht über dich. Der Rosenkranz schützt dich. Christus hat mir heute erlaubt, zu dir zu sprechen. Ohne diese Erlaubnis hätte ich es nicht tun dürfen, denn du bist in Seiner Hand und gehörst Ihm.

Du bist keine Tochter der Finsternis, sondern eine Tochter des Lichts. Alles, was ich dir jetzt sage, ist wahr, weil Christus mich dazu zwingt, dir die Wahrheit zu sagen. Dies ist eine einmalige Gelegenheit für mich, mich an dich zu wenden. Der Herr, der auch über mich herrscht, wird mir dies nie wieder erlauben.

Und ich muss Ihm gehorchen, denn Er steht über mir. Er ist der Schöpfer aller Dinge und der Menschen. Er ist auch der Schöpfer aller Geistwesen, von denen ich eines bin, aber ich bin bei Ihm, meinem Herrn, in Ungnade gefallen, weil ich mich gegen Ihn aufgelehnt habe.

Ich bin ein übles Geschöpf, das übelste von allen. Ich hasse mich selbst dafür, aber es ist meine Rolle und meine Aufgabe, die mir zugeteilt ist, aus meinem eigenen Willen, nicht, weil Gott es wollte. Gott will nicht, dass jemand fällt, weder Engel noch Menschen.

Aber ich habe mich Ihm widersetzt. Ich bin ungehorsam geworden. Ich wollte meine Knie nicht vor Ihm beugen. Da hat Er mich verstoßen. Er sei gepriesen! Ich Unwürdiger! Ich wünschte, ich könnte heute meine Knie vor Ihm beugen, aber ich kann es nicht mehr, weil ich mich gegen Ihn, meinen Gott entschieden habe, und diese Entscheidung war und ist endgültig.

Ich bin der große Hasser, ich bin der Hass in Person. Ich säe Zwietracht, Angst, Ärger und Verwirrung. Ich bringe die Menschen auseinander. Ich zerstöre, wo Frieden herrschte. Ich kann Frieden nicht ertragen. Ich hasse den Frieden. Nur im Unfrieden fühle ich mich wohl.

Ich mag keine Liebe, obwohl ich mich gleichzeitig nach ihr sehne. Aber für mich ist sie unerträglich. Ich habe schon lange nicht mehr geliebt. Das liegt so weit zurück, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern kann. Gott hat mir die Fähigkeit zu lieben entzogen. Das ist die größte Strafe. Ich darf nicht lieben, ich kann nicht lieben und ich werde nicht geliebt.

Das sind die Höllenqualen, kurz und knapp auf den Punkt gebracht. Hölle ist der totale Liebesentzug, der totale Gottesverlust. Gott ist zwar anwesend, weil Er in Seiner Größe überall anwesend ist, aber man kann Ihn nicht spüren. Man spürt nur die eigene Verworfenheit.

Wenn ich ein erlöster Mensch wäre durch die Taufe Christi, könntest du für mich beten. Da ich aber ein Geistwesen bin, und der Erlösung nicht teilhaftig werden kann, gibt es für mich keine Befreiung. Ich muss ewig in der Finsternis bleiben, wo ich hingehöre. Es ist der Ort, den ich verdient habe. Die ewige Verdammnis.

Jesus sagt zu dir „Meine Tochter“. Ich darf und kann dich nicht so ansprechen, weil es mir nicht zusteht. Zu gerne hätte ich dich als meine Tochter der Finsternis gewonnen, aber du wirst nie mir gehören, denn du gehörst IHM, dem Erlöser.

Beuge weiter deine Knie vor Ihm und werde darin nicht müde! Das ist dein größter Schutz vor mir. Solange du deine Knie vor dem Allerhöchsten beugst, kann ich dir nichts anhaben. Du wirst nie in meine Fänge geraten. Du stehst auch unter dem Schutz der Gottesmutter.
Sie hält dich an ihrer Hand. Bleibe stets an ihrer Hand, und du wirst niemals fallen!

Höre auf mich, denn ich muss heute die Wahrheit bezeugen, weil ER es so will! Ich lüge nicht, weil ER mich dazu zwingt, die Wahrheit zu bekennen. Wisse, Mädchen, wie stark Gott dich machen wird, sodass sogar ich vor dir erzittern werde!

Bleibe mit deinem Willen immer im Willen Gottes, dann kann dir nichts passieren! Kein Unheil wird dir zustoßen und über keinen Stein wirst du stolpern, weil ER dich stets tragen wird!

Nun gehe ich. Meine Zeit ist abgelaufen. Grüße alle Menschen von mir und sage ihnen, dass es mich gibt! Viele glauben es nicht, dabei gehören sie längst mir! Ich habe sie blind gemacht, damit sie mich nicht erkennen. Das ist mein teuflisches Spiel, das Gott zulässt, damit ihr seht, wie gefährlich ich bin.

Betet! Wenn ihr aufhört zu beten, kann ich euch jederzeit in Besitz nehmen. So ist das Gesetz. Betet ohne Unterlass! Dann werdet ihr gerettet! Amen! Amen!“

Nach diesen Worten verschwand er ohne Gruß …

---  

Um 22.00 Uhr, nachdem ich alles aufgeschrieben und auch auf meiner Homepage veröffentlicht hatte, sprach der Satan erneut: „Zeige keine Abneigung gegenüber dem Rosenkranz, denn er wird dich retten!“

___________________________________________________________
E

I received this message from Satan on the evening of the Feast of Our Lady of Fatima, May 13, 2026.

On the evening following the online service—it was around 8:15 p.m.—I was sitting at my desk. I was still reflecting on the words of the sermon. The priest had spoken about the significance and power of the Rosary.

Suddenly, I sensed the presence of Satan to my left. I felt no fear of him, for I had the impression that he was standing behind a glass wall. He could not approach me. He began to speak:

“I can do nothing to you. As long as you pray the Rosary, I can do nothing to you. Then I have no power over you. The Rosary protects you. Christ has permitted me to speak to you today. Without this permission, I would not have been allowed to do so, for you are in His hand and belong to Him.

You are not a daughter of darkness, but a daughter of light. Everything I tell you now is true, because Christ compels me to tell you the truth. This is a unique opportunity for me to address you. The Lord—who rules over me as well—will never allow me to do this again.

And I must obey Him, for He stands above me. He is the Creator of all things and of mankind. He is also the Creator of all spiritual beings—of whom I am one—but I have fallen from grace with Him, my Lord, because I rebelled against Him.

I am a vile creature—the vilest of all. I hate myself for it, yet it is my role and the task assigned to me—by my own will, not because God desired it. God does not wish for anyone to fall—neither angels nor humans.

But I defied Him. I became disobedient. I refused to bow my knee before Him. And so He cast me out. Blessed be He! Unworthy as I am! I wish I could bow my knee before Him today, but I can no longer do so, for I chose against Him—my God—and that decision was, and remains, final.

I am the Great Hater; I am Hatred incarnate. I sow discord, fear, anger, and confusion. I drive people apart. I destroy wherever peace once reigned. I cannot bear peace. I hate peace. Only amidst strife do I feel at ease.

I don't like love, even though I yearn for it at the same time. Yet to me, it is unbearable. It has been a long time since I last loved. It lies so far in the past that I can no longer even remember it. God has stripped me of the capacity to love. That is the greatest punishment. I am forbidden to love; I am unable to love; and I am unloved.

These are the torments of hell—succinctly and precisely summed up. Hell is the total deprivation of love, the total loss of God. God is indeed present—for in His greatness, He is present everywhere—yet one cannot feel Him. One feels only one’s own reprobation.

Were I a redeemed soul—redeemed through the baptism of Christ—you could pray for me. But since I am a spiritual entity, and cannot partake in redemption, there is no liberation for me. I must remain eternally in the darkness, where I belong. It is the place I have earned. Eternal damnation.

Jesus addresses you as "My Daughter." I may not—and cannot—address you in such a manner, for it is not my prerogative. How I would have loved to claim you as my own daughter of darkness; yet you shall never belong to me, for you belong to HIM—the Redeemer.

Continue to bow your knees before Him, and never grow weary in doing so! That is your greatest protection against me. As long as you bow your knees before the Most High, I can do you no harm. You shall never fall into my clutches. You also stand under the protection of the Mother of God.
She holds you by the hand. Remain always in her grasp, and you shall never fall!

Heed my words, for today I am compelled to bear witness to the truth—because HE wills it so! I do not lie, for HE compels me to confess the truth. Know this, girl: God will make you so strong that even I shall tremble before you! 

Keep your will always aligned with the Will of God; then no harm can befall you! No calamity shall strike you, and you shall not stumble over a single stone, for He will always uphold you!

Well, I'm off now. My time is up. Greet all people on my behalf, and tell them that I exist! Many do not believe it—yet they have long since belonged to me! I have blinded them so that they might not recognize me. This is my diabolical game, which God permits so that you may see just how dangerous I am.

Pray! If you cease to pray, I can take possession of you at any moment. Such is the law. Pray without ceasing! Then you shall be saved! Amen! Amen!”

With these words, he vanished without a farewell…

___

At 10:00 p.m., after I had written everything down and also published it on my website, Satan spoke again: “Show no aversion toward the Rosary, for it will save you!”

_________________________________________________________________F

J'ai reçu ce message de Satan le soir du jour de Fatima, le 13 mai 2026.

Le soir suivant l'office en ligne, vers 20h15, j'étais assis à mon bureau. Je méditais encore sur les paroles du sermon. Le prêtre avait parlé de la signification et du pouvoir du Rosaire.

Soudain, j'ai perçu la présence de Satan à ma gauche. Je n'ai pas eu peur, car j'avais l'impression qu'il était derrière une paroi de verre. Il ne pouvait pas m'approcher.

Il commença à parler :

« Je ne peux rien te faire. Tant que tu récites le Rosaire, je ne peux rien te faire. Alors, je n'ai aucun pouvoir sur toi. Le Rosaire te protège. Le Christ m'a permis de te parler aujourd'hui. Sans cette permission, je n'aurais pas pu le faire, car tu es entre ses mains et tu lui appartiens.

Tu n'es pas une fille des ténèbres, mais une fille de la lumière. Tout ce que je vais te dire est vrai, car le Christ me contraint à te dire la vérité. C'est une occasion unique pour moi de m'adresser à toi. Le Seigneur, qui règne aussi sur moi, ne me permettra plus jamais de le faire.

Et je dois lui obéir, car il est au-dessus de moi. Il est le Créateur de toutes choses et de l'humanité. Il est aussi le Créateur de tous les êtres spirituels, dont je fais partie, mais je suis tombé en disgrâce auprès de lui, mon Seigneur, car je me suis rebellé contre lui.

Je suis une créature mauvaise, la pire de toutes. Je me hais. » Même pour cela, c'est mon rôle et ma tâche, qui m'ont été assignés de mon plein gré, et non par la volonté divine. Dieu ne veut la chute de personne, ni des anges ni des humains.

Mais je lui ai résisté. Je suis devenu désobéissant. J'ai refusé de m'agenouiller devant lui. Alors il m'a rejeté. Loué soit-il ! Moi, le plus indigne ! Je voudrais pouvoir m'agenouiller devant lui aujourd'hui, mais je ne le peux plus, car j'ai choisi contre lui, mon Dieu, et ce choix était et est irrévocable.

Je suis le grand haineux ; je suis la haine incarnée. Je sème la discorde, la peur, la colère et la confusion. Je divise les peuples. Je détruis là où régnait la paix. Je ne supporte pas la paix. Je la hais. Seule la discorde me procure du réconfort.

Je n'aime pas l'amour, même si j'en ai soif. Mais pour moi, il est insupportable. Je n'ai pas aimé depuis longtemps. C'est tellement loin. Au point de ne plus m'en souvenir. Dieu m'a ôté la capacité d'aimer. Voilà le pire des châtiments. Je n'ai pas le droit d'aimer, je ne peux pas aimer et je ne suis pas aimée.

Ce sont là, en résumé, les tourments de l'enfer. L'enfer, c'est la privation totale d'amour, la perte totale de Dieu. Dieu est présent, car dans Sa grandeur Il est partout, mais vous ne pouvez Le ressentir. Vous ne ressentez que votre propre dépravation.

Si j'étais une personne rachetée par le baptême du Christ, tu pourrais prier pour moi. Mais puisque je suis un être spirituel et que je ne peux recevoir le salut, il n'y a point de délivrance pour moi. Je dois demeurer éternellement dans les ténèbres, là où est ma place. C'est le lieu que je mérite. La damnation éternelle.

Jésus t'appelle « ma fille ». Je ne peux pas m’adresser à toi ainsi, car je n’en ai pas le droit. J’aurais tant aimé te gagner comme ma fille des ténèbres, mais tu ne m’appartiendras jamais, car tu appartiens à lui, le Sauveur.

Continue à te prosterner devant lui et ne te lasse pas de le faire ! C’est là ta plus grande protection contre moi. Tant que tu te prosternes devant le Très-Haut, je ne peux rien t’faire. Tu ne tomberas jamais entre mes griffes. Tu es également sous la protection de la Mère de Dieu.
Elle te tient par la main. Reste toujours à sa main, et tu ne tomberas jamais !

Écoute-moi, car je dois aujourd’hui témoigner de la vérité, parce qu’il le veut ainsi ! Je ne mens pas, car il m’oblige à confesser la vérité. Sache, jeune fille, à quel point Dieu te rendra forte, au point que même moi, je tremblerai devant toi !

Reste toujours, par ta volonté, dans la volonté de Dieu, et alors rien ne pourra t’arriver ! Aucun malheur ne t’atteindra et tu ne trébucheras sur aucune pierre, car il te portera toujours !

Maintenant, je m’en vais. Mon temps est écoulé. Salue tous les hommes de ma part et dis-leur que j’existe ! Beaucoup n’y croient pas, alors qu’ils m’appartiennent depuis longtemps ! Je les ai rendus aveugles afin qu’ils ne me reconnaissent pas. C’est mon jeu diabolique, que Dieu permet afin que vous voyiez à quel point je suis dangereux.

Priez ! Si vous cessez de prier, je peux prendre possession de vous à tout moment. Telle est la loi. Priez sans cesse ! Alors vous serez sauvés ! Amen ! Amen ! »
 

Après ces mots, il disparut sans un mot…

___

À 22 h, après avoir tout écrit et publié sur ma page d'accueil, Satan reprit la parole : « Ne méprise pas le chapelet, car il te sauvera ! »

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten. / Copyright. All rights reserved. / Droit d'auteur. Tous droits réservés.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.